Sodbrennen – Unwissenheit schützt nicht vor schweren Folgen!

(in Bearbeitung Stand 27.01.2024)

Inhalt:

Meine Leidensgeschichte:

  • Jahrelange Untersuchungen und Besuche bei Ärzten.
  • Ergebnis, nicht therapierbar = OP als einziger Ausweg.
  • Am Ende kennen Sie meine Leidensgeschichte und können nachvollziehen, warum ich mich derart tief in die Materie eingearbeitet habe. 

Studienergebnisse richtig interpretieren:

  • Wer mir argumentativ folgen möchte dem lege ich diesen Absatz sehr ans Herz
  • Ich beschreibe wie Studien interpretiert werden und welche falschen und vor allem fatalen Trugschlüsse daraus resultieren können.
  • Am Ende können Sie selbst verstehen, dass nicht alle Interpretationen von Studien auch dem entsprechen was dort eigentlich steht und gewinnen so ein Bewusstsein dafür, sich lieber ihr eigenes Bild zu machen.

Therapie mit Medikamenten:

  • Welche Wirkstoffe werden aktuell eingesetzt?
  • Erläuterungen zur Wirkweise der Wirkstoffe und warum Sie von einer dauerhaften Einnahme absehen sollten (Achtung schwerste Nebenwirkungen bei nahezu allen verordneten Medikamenten gegeben!).

 

Therapie mit Operationsverfahren (befindet sich noch im Aufbau):

  • „Bewährte“ und neueste OP Verfahren erklärt.
  • Erläuterungen zu jeder OP Variante und warum Sie sich trotzdem nur im äußersten Notfall hierzu entscheiden sollten (Achtung schwerste Nebenwirkungen!).

Wirksame Alternativen die Sie einsetzen können (befindet sich noch im Aufbau, die 2 wesentlichen Produkte befinden sich aber in der Übersichtsliste unter dem Punkt Sodbrennen)


Meine Leidensgeschichte

Ich selbst litt über ein Jahrzehnt unter starkem Sodbrennen, verursacht durch einen Zwerchfellbruch, der zuletzt bis zur Entzündung der Speiseröhre 2. Grades reichte.

Ich stand vor der Entscheidung OP oder dauerhafte Medikamenteneinnahme?

Beides kam für mich aufgrund der erheblichen Risiken nicht in Frage, weshalb ich selbst nach Alternativen suchte und Sie schließlich fand und gleichermaßen erstaunt war, dass dieses Wissen so schwer zugänglich ist.

Ich bin eigentlich studierter Wirtschaftswissenschaftler, 1983 geboren und litt über ein Jahrzehnt an schwerem Reflux.  Es begann schon früh während meines Studiums, dass ich mit für Ärzten scheinbar unerklärlichen Symptomen wie Herzschmerzen, Völlegefühl, Müdigkeit, ständigem kranksein, Heiserkeit, Husten etc. zu kämpfen hatte.

Meine jahrelangen gesundheitlichen Probleme und der damit verbundene Leidensdruck lenkten meine Aufmerksamkeit nun gezwungenermaßen auf das Gebiet der Medizin.

Mein Sodbrennen und der andauernde Reflux wurden sehr schnell, nach einer Magenspiegelung (eine von vielen die noch kommen sollten) auf meinen Zwergfellbruch zurückgeführt und den ich dann auch artig mit den von den Ärzten verschriebenen Medikamenten behandelte. Das linderte zwar schnell jenes stechende Brennen, aber eben nur sehr kurzweilig und die anderen o.g. Symptome blieben nahezu unverändert.

Leider wurden die Beschwerden immer schlimmer und auch das Sodbrennen kam trotz Protonenpumpenhemmern immer stärker zurück.

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Studienergebnisse richtig interpretieren

Nach diesem Kapitel werden Sie in der Lage sein zu verstehen, wie Risiken von Medikamenten zu beurteilen sind. Warum die Ergebnisse von Studien oft widersprüchlich und somit für nicht Mediziner nur schwer zu interpretieren sind. Warum aber auch Mediziner es oft schwer haben, die oft widersprüchliche Studienlage zu überblicken und Sie daher nicht blind auf Ihre Ärzte vertrauen sollten, die dazu teils mit dreisten und falschen Behauptungen eine nicht vorhandene Sicherheit bei der medikamentösen Behandlung suggerieren.

Studien und die Interpretation der Ergebnisse sind häufig kontrovers diskutiert. Das kann daran liegen, weil sie von den unterschiedlichen Individuen, die jeweils unterschiedliche Erfahrungen und Wissensstände haben, unterschiedlich interpretiert werden. Aber und darauf möchte ich besonders hinweisen, weil es auch unterschiedliche Motivationen gibt die Ergebnisse zu interpretieren. Ein Pharmakonzern beispielsweise möchte ein Medikament ja möglichst erfolgreich verkaufen und daher ist die Motivation hier natürlich möglichst positive Erkenntnisse aus einer Studie für ein Medikament abzuleiten. Hingegen würden Kritiker eher die negativen Ergebnisse einer Studie hervorheben wollen.

Ich möchte dies anhand von Tabakkonsum verdeutlichen. Rauchen muss nicht zwingend zum Krebs führen. D.h. wenn in einer Studie, Menschen die rauchen viel öfter Krebs bekommen, gibt es immer auch welche die eben keinen Krebs bekommen. Hätte ein Tabakkonzern die Studie finanziert, könnte er geneigt sein das Ergebnis der Studie so zu interpretieren, dass auch lebenslanges Rauchen nicht zum Krebs führt und verschweigen, dass Rauchen das Risiko Krebs zu bekommen erhöht. Glauben Sie nicht? Den Tabakkonzernen waren die schweren Folgen des Rauchens und der starken Abhängigkeit lange bekannt, öffentlich verneinten Sie dazu gefragt jedoch diese Tatsachen noch lange Zeit. Erst wenn man selbst die Studie lesen würde, würde einem auffallen, dass Krebs bei Rauchern deutlich häufiger auftritt als bei Nichtrauchern und gglfs. die Studie so interpretieren, das die Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen doch deutlich erhöht sei und eher Ausnahmen, die man nicht erklären kann, trotz der ganzen Giftstoffe der westlichen Tabakindustrie, seltenerweise keinen Krebs bekommen.

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Therapie mit Medikamenten

Das Problem bei nahezu allen hier beschriebenen Medikamenten ist, dass Sie kurzfristig sehr effektiv zu helfen scheinen und daher sehr beliebt sind und oft verschrieben werden (auch auf dringender Nachfrage der Patienten). Für einen kurzfristigen Einsatz und bestimmungsgemäßen Gebrauch haben sie auch durchaus eine klare Berechtigung und helfen vielen gesundheitliche Probleme zu bekämpfen.

Langfristig führt die Einnahme jedoch häufig zu einer Reihe von schwersten Nebenwirkungen die teils kaum bekannt sind, bzw. von Ärzten am laufenden Band klein geredet werden, so meine persönliche Erfahrung und Eindruck aus meinen Recherchen. Doch keine Sorge, was Ihnen auch empfohlen wurde, ich zeige Ihnen auf den folgenden Seiten warum die Einnahme so problematisch und gefährlich sein kann und aus meiner Sicht über längere Zeiträume definitiv gefährlich ist. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über diese Erkenntnisse.

Bei einigen Wirkstoffen können die Nebenwirkungen jedoch massiv gesenkt werden, wenn ein paar Dinge beachtet werden, worüber ich Sie aufklären möchte. Daher lesen Sie meine Anwenderhinweise um einen möglichst sicheren Gebrauch zu vollziehen. Aber zunächst starten wir mit dem absoluten Gift unter den Medikamenten, den Antazida mit Aluminiumverbindung. Hierzu wird es auch keine Anwenderhinweise von mir geben, da diese Medikamente ausnahmslos zu meiden sind!

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